Sichere Kommunikation mit ginlo

Grenzenlos kommunizieren ohne Nebenwirkungen - mit ginlo.

Wofür brauche ich ginlo?

Mit ginlo erobern Sie Ihre Privatsphäre zurück und nutzen die Möglichkeiten digitaler Kommunikation besser denn je.

Eine Messaging App, in der jeder Buchstabe, jede Zahl und jedes Pixel - ganz automatisiert - mit den stärksten Algorithmen dieser Zeit verschlüsselt wird.

Kompromisslos privat. Leicht verständlich. Werbefrei.

Wann kann ich ginlo testen?

Aktuell ist die öffentliche Betaphase von ginlo für Privatnutzer beendet. Und wir sagen ganz herzlichen Dank an alle fleißigen Betatester für die Unterstützung und das wertvolle Feedback.

Derzeit bereiten wir ginlo für den offiziellen Marktgang vor, sodass Sie ginlo zukünftig zur sicheren Kommunikation im Kreise Ihrer Familie und Freunde nutzen können. Bald erhältlich in den Appstores für iOS und Android.

Die Vorteile im Überblick

Einfach

Die meistgenutzten Anwendungen (z. B. Messaging, E-Mail, Adressbuch) vereint ginlo in nur einer App.

Übersichtlich, komplett verschlüsselt und geschützt.

Und da ginlo – wie jede gute Technik – dem Menschen dienen und nutzen soll, ist uns die einfache Handhabung für jedermann besonders wichtig. Technisches Know-how ist dabei überhaupt nicht notwendig.

Privat

Bei der Nutzung von kostenlosen Apps und Internetdiensten legen Sie als Nutzer Ihr Leben, Ihre Gewohnheiten und all Ihre privaten Kontakte völlig offen und verzichten auf Ihre Privatsphäre. Denn diese werbefinanzierten Dienste sammeln, analysieren und verkaufen Ihre Profil- und Nutzungsdaten.
Anders bei ginlo. Wir setzen auf ein transparentes Geschäftsmodell – Leistung gegen Geld – und können so Ihre Privatsphäre garantieren.


Sicher

ginlo verschlüsselt nicht nur Ende-zu-Ende, sondern auch sämtliche gespeicherte Daten mit den stärksten bekannten Algorithmen.

Dazu zählen die bewährte AES-256-Verschlüsselung sowie die leistungsstarke „Elliptic Curve“-Kryptographie.

Wissenswerte Zahlen & Fakten

Wir lieben Digital, Sie bestimmt auch. Keine Frage, wir nutzen sie ständig, unsere digitalen Helferlein oft in Form von kostenlosen Apps und Services. Doch sind sie wirklich kostenfrei? Nein. Die Anbieter finanzieren sich in Wahrheit durch die Währung des 21. Jahrhunderts: die persönlichen Daten ihrer Anwender.
Auf Kosten Ihrer Privatsphäre wird jeder Klick, jeder Like, jede Suchanfrage, jeder Einkauf etc. getrackt, gespeichert, analysiert und verkauft. Und schlimmstenfalls geraten Sie in die Fänge von Cyberkriminellen, wie aktuell jeder Zweite in Deutschland.

Lesen Sie hier aktuelle Studienergebnisse aus aller Welt zu Digitalisierung, Datenschutz und Datenmissbrauch.


91 % der Internetnutzer fühlen sich online nicht sicher

Eine überwältigende Mehrheit von 91 % aller deutschen Internetnutzer äußert Sicherheitsbedenken. Immerhin mehr als zwei Drittel der Nutzer, die eine unzureichende Datensicherheit im Internet befürchten, schränken ihre Online-Aktivitäten bewusst ein.
Bitkom 2017, präsentiert von t3n


77 % misstrauen US-Anbietern im Internet

Immer mehr Deutsche stehen der Nutzung von E-Mail-Diensten und Sozialen Netzwerken aus den USA skeptisch gegenüber. 77 % der Deutschen und damit noch mehr als im Jahr der NSA-Enthüllungen sehen den Umgang mit privaten Daten bei Facebook, Twitter und Co. als problematisch an.
YouGov 2018, präsentiert vom DONAUKURIER


Jeder zweite Internetnutzer wurde Opfer von Cyberkriminalität

Eine repräsentative Befragung der Bitkom kam zu dem Ergebnis, dass fast 50 % aller deutschen Internetnutzer in den letzten 12 Monaten persönlich von Cyberkriminalität betroffen waren. Dabei handelte es sich häufig um Angriffe mit Schadsoftware, aber auch um Identitätsklau sowie Betrugsfälle beim Online-Banking und Online-Shopping.
Bitkom 2017, präsentiert von statista

+++ Lesenswerte Beiträge +++

Schon gelesen? Kaum eine Woche vergeht, ohne dass neue unfassbare Datenschutz-Dreistigkeiten ans Tageslicht kommen. Hier finden Sie News und lesenswerte Beiträge zu den Themen Privatsphäre, Datenmissbrauch und Überwachung, die wir Ihnen gerne ans Herz legen möchten. #encryptionhelps

Spionage durch Online-Werbung

Einmal ausspionieren, bitte! Mithilfe von Werbeanzeigen im Internet lassen sich laut einer Untersuchung der Universität Washington einzelne Nutzer verfolgen und beobachten und das nicht nur von Unternehmen. #nichtszuverbergen
Weiterlesen auf faz.net


Big Brother is watching you

Ständig und überall geben wir persönliche Informationen preis digital sowie analog. Die logische Konsequenz: Unsere persönlichen Nutzer- und Nutzungsdaten werden gespeichert, analysiert und verkauft - sie sind das Öl des 21. Jahrhunderts. "Verlieren wir endgültig die Macht über unserer Daten?"
Weiterlesen auf heise.de


Facebook und die Staubkörner

Mit bloßem Auge kaum zu erkennen, und dennoch sind sie auf unseren Fotos: Kratzer und Staubkörner. Durch ihre Einzigartigkeit weiß Facebook genau, ob die Bilder von einem bestimmten Person stammen. Theoretisch. Denn angeblich hat Facebook dieses Verfahren nicht im Einsatz.
Weiterlesen auf futurezone.at

Durch die Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.  Weitere Informationen