Digitale Kommunikation - Datenschutz

Studie der Brabbler AG Mai 2019

Neuauflage: Ein Jahr mit der DSGVO - was hat sich in der digitalen Kommunikation geändert? 

Digitale Kommunikation und Datenschutz: Wie stehen Arbeitnehmer in Deutschland dazu – ein Jahr nach Einführung der DSGVO? Herrscht jetzt ein größeres Bewusstsein für die Risiken im Netz als vorher? Und wirkt sich dieses Bewusstsein auf das eigene Verhalten aus – privat, aber auch im Beruf? Und wo besteht Handlungsbedarf beim Arbeitgeber, um produktive und gleichzeitig datenschutzkonforme Kommunikation im Unternehmen zu ermöglichen?

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Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:

Die Dominanz der Facebook-Dienste ist ungebrochen

Das weiterhin große Bewusstsein für Datenschutzrisiken und die anhaltende Kritik an Facebook tun der Verbreitung seiner Dienste keinen Abbruch. Im Gegenteil: Immer weniger Nutzer sind bereit, auf Facebook-Anwendungen zu verzichten. Der Platzhirsch WhatsApp legt im Vergleich zum Vorjahr sogar noch zu.

Das WhatsApp-Problem der Firmen verschärft sich trotz steigenden Bewusstseins

Obwohl immer mehr Arbeitnehmer um die Datenschutzprobleme wissen, die WhatsApp für den Arbeitgeber mit sich bringen kann, ist der Messenger auf geschäftlich genutzten Handys in diesem Jahr sogar noch häufiger zu finden als 2018. 

Messaging-Alternativen fehlen nach wie vor in vielen Unternehmen

Noch immer verfügen Mitarbeiter nur in etwa einem Drittel der Unternehmen über offizielle Business-Messenger. Hier besteht weiterhin großer Handlungsbedarf bei den Arbeitgebern, um dem WhatsApp-Problem mit datenschutzkonformen Alternativen zu begegnen.

BYOD bleibt ein Trend – inklusive der Sicherheitsrisiken

Gerade in kleinen Unternehmen ist die Nutzung privater Geräte deutlich angestiegen. Gleichzeitig gibt es immer weniger technische Limitierungen dessen, was auf den Smartphones installiert werden darf. Umso wichtiger ist die Bereitstellung von Business-Apps, die ihre lokalen Daten auf dem Gerät sicher abschirmen.

Bei der DSGVO-Umsetzung hinken viele Firmen hinterher

Sowohl beim Wissen um die DSGVO in den Chefetagen als auch bei der Umsetzung der Anforderungen tun sich noch immer überraschende Lücken auf. Und die könnten bald gefährlich werden, denn viele Aufsichtsbehörden fangen jetzt erst mit den Kontrollen an.

Für einen Großteil der Arbeitnehmer bedeutet die DSGVO einen deutlichen Mehraufwand

Über alle Branchen und Unternehmensbereiche hinweg zeigt sich: Die neuen gesetzlichen Regelungen zur DSGVO bringen einen immensen Arbeitsaufwand für den Einzelnen mit sich. Eine Änderung ist nicht in Sicht.

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