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FAQs

Vielleicht lohnt sich ein Blick in unsere FAQs? Hier finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen.

Allgemein

ginlo Business ist speziell auf den Einsatz in Unternehmen zugeschnitten. Features wie etwa die Konfiguration der App durch Mobile-Device-Management-Lösungen oder das Management Cockpit finden Sie nur in dieser Version.

Weitere Details zum Funktionsumfang von ginlo Business finden Sie unter Features.

Die Kommunikation zwischen ginlo Business-Nutzern und privaten ginlo-Nutzern ist grundsätzlich möglich. Zusätzlich können beide Versionen der App parallel betrieben werden. So können geschäftliche und private Kommunikation klar voneinander getrennt werden.

Sie können jederzeit von ginlo zu ginlo Business wechseln, indem Sie den Backup-Prozess nutzen. Weitere Informationen dazu finden Sie unter der Frage „Gibt es eine Backup-Funktion?“

Über das Management Cockpit kann der Administrator Nutzer anlegen und Lizenzen zuweisen. Ihre Mitarbeiter erhalten dann automatisch per E-Mail oder SMS eine Einladung. Die ginlo Business App kann über den App Store dann kostenfrei heruntergeladen werden. Nach der Registrierung werden die Nutzer automatisch den vom Administrator zugewiesenen Gruppen und Kanälen hinzugefügt.

ginlo Business unterstützt Android for Work (ab Android 5.0) und Managed App Configuration (ab iOS 8.0) und kann so einfach per Mobile Device Management (MDM) an die Mitarbeiter verteilt und konfiguriert werden. Wir unterstützen folgende MDM-Lösungen:

  • MobileIron

  • VMware AirWatch

  • IBM MaaS360

  • JAMD software

Weitere Informationen finden Sie in unserer Dokumentation im Bereich „Downloads“.

Die garantierte Verfügbarkeit (SLA) von ginlo Business liegt bei 99,5 %.

Um bei ginlo Business bestimmte Funktionen zu deaktivieren, wird das ginlo Management Cockpit oder eine Mobile-Device-Management-Lösung (MDM) benötigt. Sie können so außerdem bestimmte Sicherheitsrichtlinien, wie etwa eine minimale Passwortstärke, durchsetzen. Weitere Informationen dazu finden Sie unter den FAQ zum Management Cockpit und in unserer Dokumentation im Bereich „Downloads“ unter „EMM-Lösungen“.

ginlo Business steht als App frei zugänglich im Apple App Store bzw. Google Play Store zur Verfügung und kann 30 Tage kostenlos getestet werden. Erst danach wird die Freischaltung per Login-Code oder In-App-Kauf erforderlich.

Bitte nutzen Sie dazu das Bestellformular. Alternativ können Sie Einzellizenzen auch direkt in der App kaufen.

Über das Management Cockpit können Sie Ihr bestehendes Kontingent an Lizenzen zu jedem Zeitpunkt beliebig erweitern. Die Lizenzen werden dann sofort freigeschaltet und können weiteren Nutzern zugewiesen werden.

Mobile App

Bitte prüfen Sie Ihre Systemeinstellungen.

Unter iOS:

Öffnen Sie die Systemeinstellungen Ihres iPhones und dort das Menü „Benachrichtigungen“. Prüfen Sie, ob Push-Benachrichtigungen allgemein zugelassen sind. Anschließend suchen Sie unter den aufgeführten Apps nach ginlo Business bzw. Ihrer Corporate-Lösung. Prüfen Sie, ob auch hier die Push-Benachrichtigungen aktiviert sind.

Unter Android:

Die Push-Benachrichtigungen sollten unter Android automatisch aktiviert sein. Sollte dies nicht der Fall sein oder die Berechtigung bei der Installation von ginlo Business bzw. ginlo Corporate nicht vergeben worden sein, aktivieren Sie diese in den Systemeinstellungen Ihres Smartphones. In der Regel finden Sie die Option zum Aktivieren unter „Töne und Benachrichtigungen“ > „Anwendungsbenachrichtigungen“ oder im Anwendungsmanager – je nach Smartphone bzw. Betriebssystemversion.

Um Sie mit Ihren Kollegen über ginlo Business zu verbinden, wird eine Identifikation benötigt. Die Identifikation erfolgt jeweils über die Mobilnummer. Während des Registrierungsvorgangs erhalten Sie eine SMS, mit der sichergestellt wird, dass Sie Zugriff auf die angegebene Mobilnummer haben.

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie die Mobilnummern der entsprechenden Kollegen im Adressbuch Ihres Smartphones gespeichert haben. Alternativ können Sie das E-Mail-Verzeichnis benutzen. Mit diesem Feature finden Sie alle Mitarbeiter, die sich ebenfalls mit der E-Mail-Endung Ihres Unternehmens registriert haben, auch ohne Speicherung deren Mobilnummern.

Sie haben die Möglichkeit, Ihre Chatverläufe und Kontakte in einem Backup zu speichern. Ihr Backup wird verschlüsselt und passwortgeschützt in iCloud oder Google Drive abgelegt und kann bei einer Neuinstallation genutzt werden, um Ihre alten Inhalte wiederherzustellen. So ist auch ein Gerätewechsel ohne Datenverlust möglich.

Um ein Backup zu erstellen, öffnen Sie bitte die Einstellungen der App und tippen auf „Backup“. Sie müssen nun manuell ein erstes Backup erstellen und können anschließend das Intervall festlegen, in dem automatisch weitere Backups erstellt werden.

Um ein Backup einzuspielen, folgen Sie bitte nach der Neuinstallation dem normalen Registrierungsprozess. Wird Ihre Mobilnummer erkannt, werden Sie automatisch auf Ihre Möglichkeiten zum Einspielen eines Backups hingewiesen.

Alle über ginlo verschickten Nachrichten werden auf dem Smartphone des Absenders nach AES-256 symmetrisch verschlüsselt und SSL-verschlüsselt über die ginlo-Server an den Empfänger übertragen. Damit der Empfänger die Nachricht lesen kann, benötigt er den entsprechenden Schlüssel.

Dieser wird im RSA-2048-Verfahren asymmetrisch für jeden Empfänger der Nachricht einzeln verschlüsselt und verschickt. Bei dieser Vorgehensweise kommen ein öffentlicher Schlüssel zum Verschlüsseln und ein privater Schlüssel zum Entschlüsseln zum Einsatz, wobei der private Schlüssel niemals das Smartphone des Besitzers verlässt und nur lokal gespeichert wird. Der Schlüssel, der letztendlich benötigt wird, um die Nachricht zu lesen, kann also nur auf dem Smartphone des jeweiligen Empfängers entschlüsselt werden. Andere Kommunikationspartner, die Brabbler AG als Betreiber von ginlo und ggf. Angreifer, die den AES-Schlüssel abgreifen können, sind daher nicht in der Lage, die verschlüsselte Nachricht zu lesen.

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie im Bereich „Sicherheit“.

Dateien, Medien, Kontakte und Standorte: Links neben dem Texteingabefeld befindet sich ein Plus-Symbol. Tippen Sie darauf und wählen aus dem Kontextmenü die gewünschte Dateiart und Datei aus.

Sprachnachrichten: Solange kein Text eingegeben wurde, sehen Sie rechts neben dem Texteingabefeld ein Mikrofon-Symbol. Tippen Sie darauf und halten es gedrückt, um eine Sprachnachricht aufzuzeichnen.

Eine selbstzerstörende Nachricht löscht sich automatisch nach einer bestimmten Zeit auf dem Smartphone des Empfängers. Sie können einen Countdown einstellen, sodass sich die Nachricht nach Ablauf des definierten Zeitraums löscht, oder einen Zeitpunkt wählen, ab dem die Nachricht nicht mehr zur Verfügung stehen soll. Tippen Sie dazu auf „Selbstzerstörung“ unter dem Texteingabefeld und wählen die gewünschte Einstellung.

Mit dem Versandzeitpunkt lässt sich einstellen, wann eine Nachricht verschickt werden soll. Tippen Sie dazu unter dem Texteingabefeld auf „Versandzeitpunkt“ und wählen den gewünschten Zeitpunkt aus. Nachrichten, die mit einem Versandzeitpunkt versehen, aber noch nicht verschickt wurden, werden im jeweiligen Chat in einer Listenansicht dargestellt. Sie finden diese, indem Sie oben rechts im Chatfenster auf das Uhren-Symbol tippen.

Anhand der Farbcodierung Ihrer ginlo-Kontakte können Sie erkennen, wie sicher Sie sich der Identität eines bestimmten Kontakts sein können.

Roter Status:

Ihr Kontakt benutzt auch ginlo, Sie haben bisher aber noch nicht miteinander gechattet.

Gelber Status:

Sie haben mit dem entsprechenden Kontakt bereits kommuniziert. Ihr Kontakt oder Sie haben dem jeweils anderen schon einmal eine Nachricht geschickt, und das Gegenüber hat bestätigt, diesen Kontakt zu kennen.

Grüner Status:

Die höchste Vertrauensstufe, für die Sie und Ihr Kontakt nicht nur schon einmal in Verbindung gestanden, sondern sich auch persönlich getroffen und Ihre ginlo-Schlüssel per Scan des QR-Codes ausgetauscht haben müssen. Der QR-Code wird über „Einstellungen“ > „Profil“ aufgerufen. Den Scan führen Sie durch, indem Sie unter „Kontakte“ den jeweiligen Kontakt öffnen und dann auf „Kontakt scannen“ tippen.

Web Messenger

Wenn Sie sich dazu entscheiden, dem von Ihnen verwendeten Browser zu vertrauen, werden Ihre Daten lokal verschlüsselt gespeichert. Sie können zu einem späteren Zeitpunkt einfach darauf zugreifen. Wenn Sie dem Browser nicht vertrauen, zum Beispiel, wenn Sie in einer unsicheren Umgebung auf ginlo zugreifen, wird nur eine temporäre Sitzung hergestellt, und die Daten werden nicht dauerhaft auf dem verwendeten Browser gespeichert. Zum Schutz Ihrer Daten werden nach dem Abmelden alle Inhalte der Browser-Sitzung gelöscht.

Das Ändern des Profilbilds, Namens oder Status ist in wenigen Schritten erledigt. Tippen Sie im Menu auf Profil. Dort können Sie ein neues Profilbild festlegen, Ihren Profilnamen ändern und einen individuellen Status definieren. Im Profil können Sie auch die Mobilnummer und E-Mail-Adresse Ihres Kontos ergänzen und verifizieren. Wenn Ihr Konto von einem Administrator verwaltet wird, können Sie manche Datenfelder wie Name oder Abteilung nicht ändern. Nicht änderbar ist auch die ginlo ID. Diese bleibt während der gesamten Nutzung von ginlo gleich. Über die ID können Sie auch von anderen Nutzern gefunden werden.

Bitte prüfen Sie Ihre Systemeinstellungen. Öffnen Sie die Einstellungen und prüfen Sie, ob Benachrichtigungen allgemein und optional auch Ton bei Benachrichtigungen zugelassen sind.

Sie können auf unterschiedliche Weise andere Kontakte finden und anschreiben. Wenn Sie ginlo bereits auf einem Smartphone verwenden, wird über die Geräte-Kopplung auch das Kontaktverzeichnis übertragen. Diese Kontakte werden dann unter „Meine Kontakte“ dargestellt. Wenn Sie eine berufliche E-Mail-Adresse verifiziert haben, können Sie unter „Verzeichnis“ andere Kollegen mit der gleichen E-Mail-Domain sicher finden. Sollte Ihr Konto von einem Administrator verwaltet werden, können Sie zukünftig auch das Verzeichnis nach den Namen oder E-Mail-Adresse der Kollegen durchsuchen. Überdies können Sie das Verzeichnis auch mit vollständigen Mobilnummern und E-Mail-Adressen von anderen Nutzern durchsuchen und diese kontaktieren.

Sie können seit dem Release 2.1 unter einem Konto mehrere Geräte wie Smartphones oder Desktop-Browser verwenden. Die Inhalte Ihrer Kommunikation werden über all Ihre Geräte hinweg synchron gehalten. Um ein neues Gerät zu Ihrem Konto hinzuzufügen, müssen Sie auf einem bereits vorhandenen Gerät in den Einstellungen unter „Geräte verwalten“ die Funktion „Gerät hinzufügen“ starten. Dort wird Ihnen ein 9-stelliger Freischaltcode angezeigt, der während der nächsten 5 Minuten auf dem neuen Gerät in der Anmeldemaske eingegeben werden muss. Prüfen Sie anschließend die Daten des neuen Geräts (Name und Schlüsselnummer) auf dem vorhandenen Gerät und geben das Gerät frei. Nach erfolgreicher Kopplung werden Nachrichten und Kontakte zwischen den Geräten synchronisiert.

Das Geräte-Passwort ist zum Schutz Ihrer Daten ein wichtiger Sicherheitsanker und sollte möglichst komplex gewählt und bei jedem Start der Anwendung abgefragt werden. Geräte-Passwörter werden aus Sicherheitsgründen nicht auf den ginlo Servern gespeichert. Sollten Sie Ihr Geräte-Passwort vergessen haben, können Sie den „Recovery Code“ zum Entsperren der Anwendung anfordern. Klicken Sie hierzu in der Anmeldemaske auf „Passwort vergessen“ und wählen den Kanal (SMS oder E-Mail), über den Sie den Code erhalten wollen. Im Hintergrund wird von Ihrer lokalen Anwendung ein sog. „Password Recovery Token“ an den Server zur Berechnung Ihres „Recovery Codes“ gesendet. Sobald Sie mit dem „Recovery Code“ die Anwendung entsperrt haben, können Sie ein neues Geräte-Passwort für Ihre Anwendung vergeben.

Hinweis: Bei verwalteten Konten ist der Versand des „Recovery Codes“ abhängig von der Freigabe Ihres Administrators.

Über das Büroklammer-Symbol links neben der Texteingabe können Sie Bilder, Videos, Dateien und Kontakte versenden. Wählen Sie dazu von einem Speicherort die entsprechende Anlage aus. Dadurch öffnet sich eine Vorschau, über die Sie weitere Anlagen im Mehrfachversand hinzufügen können. Wenn Sie über die Texteingabe zusätzlich noch eine Nachricht verfassen, erscheint diese unter der letzten Anlage.

Über das Mikrofon-Symbol rechts neben der Texteingabe können Sie Sprachnachrichten aufnehmen und anschließend versenden. Bei der ersten Sprachaufnahme fragt der Browser nach der Berechtigung für den Zugriff auf das Mikrofon.

Neben der Texteingabe sind 3 vertikale Punkte dargestellt, über die man jede Nachricht mit hoher Priorität, einem Versandzeitpunkt oder Selbstzerstörung versehen kann. Man kann dabei auch beliebige Ausprägungen kombinieren.

Hohe Priorität: Nachrichten mit hoher Priorität werden visuell besonders hervorgehoben, damit die Dringlichkeit Ihres Anliegens unterstrichen wird. In den Push-Benachrichtigungen und der Nachrichtenvorschau werden solche Nachrichten auch textlich mit „Wichtig“ hervorgehoben.

Versandzeitpunkt: Mit dem Versandzeitpunkt lässt sich einstellen, wann eine Nachricht verschickt werden soll. Tippen Sie dazu unter dem Texteingabefeld auf „Versandzeitpunkt“ und wählen den Zeitpunkt aus. Nachrichten, die mit einem Versandzeitpunkt versehen aber noch nicht verschickt worden sind, werden im jeweiligen Chat mit einem Uhren-Symbol dargestellt. Sobald der Versandzeitpunkt erreicht ist, wird die Nachricht automatisch zugestellt.

Selbstzerstörung: Eine selbstzerstörende Nachricht löscht sich nach einer bestimmten Zeit automatisch vom Gerät des Empfängers. Sie können einen Countdown einstellen, sodass sich die Nachricht nach Ablauf der eingestellten Zeit löscht, oder Sie wählen einen Zeitpunkt, zu dem die Nachricht nicht mehr zur Verfügung stehen soll.

Anhand der Farbkodierung Ihrer ginlo-Kontakte können Sie erkennen, wie sicher Sie sich der Identität eines bestimmten Kontakts sein können.

Roter Status:

Ihr Kontakt benutzt auch ginlo, Sie haben bisher aber noch nicht miteinander gechattet.

Gelber Status:

Sie haben mit dem entsprechenden Kontakt bereits kommuniziert. Ihr Kontakt oder Sie haben dem jeweils anderen schon einmal eine Nachricht geschickt, und das Gegenüber hat bestätigt, diesen Kontakt zu kennen.

Grüner Status:

Die höchste Vertrauensstufe, für die Sie und Ihr Kontakt nicht nur schon einmal in Verbindung gestanden, sondern sich auch persönlich getroffen und Ihre ginlo-Schlüssel per Scan des QR-Codes ausgetauscht haben müssen. Der QR-Code wird über „Einstellungen“ > „Profil“ aufgerufen. Den Scan führen Sie durch, indem Sie unter „Kontakte“ den jeweiligen Kontakt öffnen und dann auf „Kontakt scannen“ tippen.

Alle Nachrichten, die durch ginlo verschickt werden, werden auf dem Gerät des Senders nach AES-256 symmetrisch verschlüsselt und SSL-verschlüsselt über die ginlo Server an den Empfänger übertragen. Damit der Empfänger die Nachricht lesen kann, benötigt er den entsprechenden Schlüssel. Dieser wird im RSA-2048-Verfahren asymmetrisch für jeden Empfänger der Nachricht einzeln verschlüsselt und verschickt. Bei dieser Vorgehensweise kommen ein öffentlicher Schlüssel zum Verschlüsseln und ein privater Schlüssel zum Entschlüsseln zum Einsatz. Der Schlüssel, der schlussendlich benötigt wird, um die Nachricht zu lesen, kann somit nur auf dem Gerät des jeweiligen Empfängers entschlüsselt werden. Andere Kommunikationspartner, die Brabbler AG als Betreiber von ginlo und ggfs. Angreifer, die den AES-Schlüssel abgreifen könnten, sind daher nicht in der Lage, die verschlüsselte Nachricht zu lesen. Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie im Bereich „Sicherheit“.

Management Cockpit

Auch ohne eine konkrete Anzahl von Lizenzen bestellt zu haben, kann ein benannter Administrator das Management Cockpit ausprobieren. Geben Sie dazu in der Registrierung die Daten Ihres Unternehmens und Administrators an, und Sie erhalten in Kürze die Zugangsdaten zum Management Cockpit. Erst danach entscheiden Sie, wie viele Lizenzen Sie bestellen möchten.

Das Management Cockpit ist aus Sicherheitsgründen mit einem persönlichen Browserzertifikat gesichert. Nach der Registrierung erhält der benannte Administrator per E-Mail das Zertifikat, mit dem das Management Cockpit aufgerufen werden kann.

Doppelklicken Sie auf das Zertifikat. Damit starten Sie unter Windows „Zertifikatimport-Assistenten“ bzw. unter macOS den „Schlüsselbund“. Folgen Sie der Anleitung zum Import des Browserzertifikats und geben den 6-stelligen Zertifikat-Code aus der SMS ein. Das Zertifikat wird nun zentral abgelegt und kann von verschiedenen Browsern benutzt werden. Wir empfehlen hier die neuesten Versionen der folgenden Browser:

  • Internet Explorer

  • Chrome

  • Firefox

  • Safari

Öffnen Sie mit einem der genannten Browser den persönlichen Zugangslink zum Management Cockpit, der in der E-Mail enthalten ist.

Die Prüfung der Registrierung kann einen Moment dauern, wir bitten um Ihr Verständnis. Sollten Sie auch nach einem Werktag keine Zugangsdaten erhalten haben, kontaktieren Sie uns bitte unter b2b-support@ginlo.net.

Ein Zertifikat ist eine digital signierte Anweisung, die eine sichere Übertragung von Informationen über das Internet ermöglicht. Zertifikate werden von Webbrowsern, E-Mail-Programmen und Chat-Apps verwendet. Wenn Sie mit einer sicheren Webseite wie dem ginlo Management Cockpit Daten austauschen, werden die Daten dabei verschlüsselt. Dadurch werden Ihre Anmeldeinformationen und andere Daten geschützt.

Weitere Informationen für Windows-Nutzer:

Allgemeine Informationen von Microsoft zu Zertifikaten und deren Bestandteilen unter Windows 7 finden Sie hier. Wie man ein Zertifikat über den „Zertifikatimport-Assistenten“ importiert, haben wir in der FAQ oben beschrieben. Weitere Informationen zum Importieren finden Sie hier.

Weitere Informationen für macOS-Nutzer:

Allgemeine Informationen von Apple zu Zertifikaten und deren Funktionsweisen unter macOS Sierra finden Sie hier. Wie man ein Zertifikat über den „Schlüsselbund“ importiert, haben wir in der FAQ oben beschrieben. Weitere Informationen zum Importieren finden Sie hier.

Schließen Sie nach der Installation des Zertifikats den Browser einmal vollständig und rufen das Cockpit dann erneut auf. Beim erstmaligen Aufruf des Management Cockpits wird das Browserzertifikat abgefragt. Es öffnet sich je nach Browsertyp ein Dialogfenster, in dem Sie das hinterlegte Zertifikat noch einmal bestätigen müssen.

Manche Browser, z. B. der Firefox, greifen nicht auf den zentralen Speicherort für Zertifikate zu. Wechseln Sie in diesem Fall in den Browsereinstellungen zu den Zertifikaten (im Firefox unter „Einstellungen > Datenschutz & Sicherheit > Zertifikate > Zertifikate anzeigen > Ihre Zertifikate“) und importieren das Zertifikat, nachdem Sie es an einem gut erreichbaren Ort, z. B. dem Desktop, abgelegt haben. Schließen Sie dann den Browser, öffnen ihn erneut und rufen das Management Cockpit wieder auf.

Das Management Cockpit verwendet JavaScript. Unter Umständen ist JavaScript in Ihrem Browser deaktiviert. Diese Einstellungen können sich z. B. geändert haben, wenn Sie den Browser aktualisieren oder neue Sicherheitssoftware oder Sicherheits-Patches installieren. Überprüfen Sie bei Problemen mit der Darstellung des Management Cockpits, ob JavaScript nach wie vor aktiviert ist. Hier finden Sie Hilfe, wie Sie JavaScript in den verschiedenen Browsern aktivieren können:

Der Umgang mit Browserzertifikaten kann je nach Browsertyp und Konfiguration Ihrer Unternehmens-IT unterschiedlich sein. Beim ersten Start des Cockpits werden Sie in jedem Fall nach dem Zertifikat gefragt. Sie weisen sich so als verifizierter Nutzer aus. Die Browser können sich dann diese Einstellung merken.

Unter Internet Explorer und Chrome:

Sollte Internet Explorer oder Chrome unter Windows PC Sie bei erneutem Aufruf des Cockpits zur Bestätigung des Zertifikats auffordern, können Sie über „Zertifikateigenschaft anzeigen“ und anschließend „Zertifikat installieren“ den „Zertifikatimport-Assistenten“ öffnen. Wenn Sie dort unter „Zertifikatspeicher“ den Zielordner „Vertrauenswürdige Herausgeber“ auswählen und über „Fertig stellen“ die Änderung bestätigen, erkennt der Browser das Zertifikat als vertrauenswürdig und wird nicht erneut die Bestätigung anfordern.

Unter Firefox:

Der Firefox Browser kann sich diese Einstellung merken und fragt bei einem erneuten Aufruf nicht mehr nach Ihrer Einwilligung, sondern verifiziert das Zertifikat automatisch. In manchen Firefox-Versionen ist hierzu ein Bug bekannt, der lange nicht behoben wurde.

Nach der Registrierung und dem ersten Anmelden am Management Cockpit erhalten Sie eine E-Mail mit Ihrem persönlichen Recovery-Passwort. Damit können Sie auf der Anmeldemaske des Management Cockpits über „Passwort vergessen“ Ihr Passwort zurücksetzen. Bitte beachten Sie, dass das Recovery-Passwort nur einmal verwendet werden kann und Sie nach dem erneuten Login am Cockpit automatisch eine E-Mail mit einem neuen Recovery-Passwort erhalten.

Das ist einfach möglich. Den Zugang zu ginlo Business regeln Sie über die Zuweisung von Lizenzen. Legen Sie dazu Nutzer an und weisen ihnen anschließend Lizenzen zu. Die Laufzeit der Lizenzen sehen Sie dann in der Lizenzübersicht.

Nein, Nutzer können auch nur mit Mobilnummer angelegt werden. Wenn Sie aber die berufliche E-Mail-Adresse ergänzen, erhalten die Nutzer die Einladung nicht per SMS, sondern per E-Mail, und können auf das gemeinsame E-Mail-Verzeichnis in der App zugreifen.

Mit ginlo Business haben Sie die Möglichkeit, beliebig viele unternehmensinterne Kanäle einzurichten. Sie können für jeden Kanal individuell die Nutzer bestimmen und diesen auch Schreibrechte für den Kanal einräumen.

Über die „App Settings“ können einzelne Funktionen von Medien- und Passwortrichtlinien bis hin zu Passwortkomplexität gesteuert werden. Sie setzen somit die Compliance-Vorgabe, und die Funktionen der App werden binnen 24 Stunden entsprechend angepasst.

ginlo Business kann vollständig nach Ihren Wünschen angepasst werden, z. B. mit Ihrem Firmenlogo und den Unternehmensfarben gemäß Ihrem Corporate Design. Unter „App Design“ können Sie ein Logo hochladen und die Farbwerte anpassen. In der Vorschau können Sie das Design der App jederzeit überprüfen. Wenn Sie die Änderungen speichern, werden diese spätestens nach 24 Stunden für Ihre Mitarbeiter sichtbar.